Spülgeräte mit Dieselantrieb

08.01.2019

Wie bei den PKWs geht es dem Dieselmotor auch im Einsatz bei Spülaggregaten an den Kragen. Ab 2020 dürfen Industriemotoren, die zu viele Schadstoffe ausstoßen, nicht mehr verbaut werden. 
Der Gesetzgeber sieht vor, den Anteil von Partikeln und Stickoxiden auch bei Arbeitsmaschinen mit Dieselmotor deutlich zu reduzieren. 
 

Die aktuelle Generation des herkömmlichen Dieselmotors darf nur noch in diesem Jahr (und teilweise 2020) verbaut werden. Danach werden wir mehrere Alternativen für unsere Spülgeräte UrbanJet, CityJet und ProfiJet vorstellen: 
dazu gehört der Antrieb vom Fahrzeugmotor über ein Nebengetriebe sowie der Einsatz von Benzin- oder Dieselmotoren mit zusätzlicher Abgasreinigung - insbesondere für die Spülanhänger FlexJet und MultiJet.
 

Unsere Konstruktionsabteilungen sind bereits damit beschäftigt, neue Maschinen mit sauberen Motoren, die der neuen Gesetzgebung entsprechen, zu entwickeln. 
Wir werden diese zur Rokatech im Mai vorstellen. Auch weiterhin legen wir höchste Priorität auf kompakte Bauweise und auf Effizienz sowie Benutzerfreundlichkeit. Wir sind bereits mit den Herausforderungen vertraut. In den USA wurde die Gesetzgebung bereits vor einiger Zeit verschärft: der CityJet mit Benzinmotor und der ProfiJet T4 mit Partikelfilter werden dort bereits von unserer Schwesterfirma Spartan Tool erfolgreich verkauft.


Bitte beachten Sie, dass die Verfügbarkeit der herkömmlichen Dieselmotoren, die noch verbaut werden dürfen, begrenzt ist. Steht eine Investition in diesem Jahr an, sollten Sie nicht zu lange zögern. Fordern Sie unser Angebot kurzfristig an.